Das Girokonto ist sehr wichtig

 

Das Girokonto ist dafür da, um am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können. Auf das Girokonto werden die monatlichen Gehälter eingezahlt und zudem werden über dieses Girokonto auch Überweisungen, Lastschriften und auch Daueraufträge abgewickelt. Wer ein Girokonto eröffnen möchte, der sollte vorab immer die verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen. Dazu gibt es im Internet viele Vergleichsrechner, die vollkommen unverbindlich und kostenlos angeboten werden. Sie helfen ideal, um das passende Girokonto für sich und seine Vorstellungen zu finden. Erst der Vergleich wird zeigen, wie unterschiedlich die Angebote der verschiedenen Banken sind. Auch wichtige Tipps und Hinweise zeigt der Vergleichsrechner in der Regel an. Die beste Seite über Geld, Banken und Finanzen ist natürlich www.girovip.net.

Die Auswahl des Girokontos online

Wer sich nun also dazu entscheidet, das Girokonto online zu eröffnen, sollte immer den Vergleichsrechner zur Hilfe nehmen. Es hilft auf jeden Fall dabei, das richtige Girokonto zu finden und dennoch ist es immer gut, bei den Verträgen auch das Kleingedruckte zu lesen, denn hier verstecken sich oft noch weitere Kosten, die anfallen können. Alles kann der Vergleichsrechner auch nicht immer finden. Mit wenigen Klicks und Angaben findet man nun also sein Girokonto, welches auch den Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht wird. Was die Angaben betrifft, welche der Rechner abfragt, sollten diese immer so genau wie möglich gemacht werden.

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Einkommensteuer und die Sonderausgaben

 

Bei der Steuererklärung kann über die Sonderausgaben jede Menge herausgeholt werden. Leider ist es so, dass viele gar nicht wissen, was eigentlich alles möglich ist.
Dadurch verschenken, viele unnötig Geld an den Staat. Sonderausgaben sind alle Ausgaben, die im privaten Bereich anfallen. Diese dürfen aber nicht in den Bereich der Werbungskosten fallen. Die Sonderausgaben werden in der Steuererklärung auf der Seite drei des Mantelbogens eingetragen. Dazu muss der Steuerkunde allerdings wissen, was denn alles zu den Sonderausgaben zählt. Sonderausgaben sind, zum Beispiel Ausbildungskosten. Auch der Besuch an Schulen oder Praktikumsplätze und deren Aufwendungen gehören dazu. Wer seinen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz nicht vom Wohnort ausübt und in eine andere Stadt ziehen muss, kann einen Zweitwohnsitz geltend machen.

Wer berufsbezogene Fachliteratur bezieht, kann auch diese unter den Sonderausgaben geltend machen.

Was gehört noch zu dem Punkt Sonderausgaben

Auch der Arbeitnehmeranteil, der Sozialversicherung gehört zu den Sonderausgaben und kann geltend gemacht werden. Die freiwilligen Beiträge zu Höherversicherung der gesetzlichen Altersvorsorge sind ebenfalls Beträge, die auf Seite drei des Mantelbogens gehören. Wer eine Lebensversicherung hat, der kann auch diese Beiträge geltend machen. Zudem sind auch alle Renten und dauernden Lasten einzutragen, denn auch diese sind abzugsfähig. Wer im Besitz einer Unfall- oder Lebensversicherung ist, der kann auch diese Beiträge bei den Sonderausgaben eintragen. Müssen Unterhaltsleistungen gezahlt werden, dann sind auch diese in den Sonderausgaben abzugsfähig. Nicht zu vergessen sind die Beträge der Kirchensteuer, denn auch diese können in den Sonderausgaben in Abzug gebracht werden. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater erstellt, dann können auch die anfallenden Kosten bei den Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Das Finanzamt gewährt immer einen Pauschbetrag, dieser wird jedem Arbeitnehmer garantiert. Werden aber die tatsächlichen Sonderausgaben angegeben, dann müssen diese dem Finanzamt immer belegt werden. Daher müssen immer alle Bescheinigungen und Belege, dem Finanzamt zusammen mit der Steuererklärung eingereicht werden.

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