Wie lange dauert die Bewilligung eines Kredits

 

Viele von uns kommen immer wieder in die Verlegenheit, einen Kredit aufnehmen zu müssen. Oft muss es dabei schnell gehen, was von Seiten der Kreditgeber auch kein Problem darstellt. Aber es kann auch immer nur so schnell gehen, wie der Kreditnehmer sich auch an bestimmte Regeln hält. Dabei kommt es auf verschiedene Faktoren an. Denn wichtig ist dabei natürlich, dass man sinnvollerweise gleich alle notwendigen Unterlagen parat hat.

Zustimmung beschleunigen

Ganz wichtig ist es also, dass notwendige Unterlagen, der Bank vorgelegt werden. Diese sollten gleich beim ersten Termin vorhanden sein. Die Bank will natürlich immer die Kreditwürdigkeit prüfen. Wichtige Unterlagen sind dabei, die letzten Gehaltsabrechnungen, die Kontoauszüge und auch ein fester Arbeitsvertrag.

Kredit

Gut ist es, direkt zur Bank zu gehen, denn dann kann man sich gleich in ein persönliches Gespräch mit dem Kundenberater gehen, dieser kann auch ganz schnell entscheiden, ob es zu einer Kreditbewilligung kommen kann. Wird der Kredit über eine Direktbank gemacht, dann kann sich die Bewilligung schon etwas länger ziehen. Selbstverständlich spielt auch dabei die Bonität eine sehr bedeutende Rolle, bei der schnellen Vergabe des Kredits. Wer ein festes und regelmäßiges Einkommen vorweisen kann, der wird auch schneller einen Kredit gewährt bekommen.

Was ist noch wichtig für eine schnelle Vergabe

Auch die persönlichen Daten sind sehr wichtig, am besten ist es, den Personalausweis, der natürlich Gültigkeit haben muss, beim ersten Termin mitzubringen. Ganz schnell an einen Kredit kommen kann man dann, wenn man Sicherheiten zu bieten hat. Das kann eine Immobilie sein, oder natürlich auch eine pfändbarer Lohn. Und dann kann es auch sehr schnell mit einer Kreditvergabe gehen. Aber dennoch ist es auch sehr wichtig, die Konditionen genaustens zu prüfen, so viel Zeit sollte immer sein. Denn Kredite unterscheiden sich teilweise sehr gewaltig. Also immer erst prüfen und erst dann den Kreditantrag unterschreiben. So viel Zeit muss immer sein.

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Einkommensteuer und die Sonderausgaben

 

Bei der Steuererklärung kann über die Sonderausgaben jede Menge herausgeholt werden. Leider ist es so, dass viele gar nicht wissen, was eigentlich alles möglich ist.
Dadurch verschenken, viele unnötig Geld an den Staat. Sonderausgaben sind alle Ausgaben, die im privaten Bereich anfallen. Diese dürfen aber nicht in den Bereich der Werbungskosten fallen. Die Sonderausgaben werden in der Steuererklärung auf der Seite drei des Mantelbogens eingetragen. Dazu muss der Steuerkunde allerdings wissen, was denn alles zu den Sonderausgaben zählt. Sonderausgaben sind, zum Beispiel Ausbildungskosten. Auch der Besuch an Schulen oder Praktikumsplätze und deren Aufwendungen gehören dazu. Wer seinen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz nicht vom Wohnort ausübt und in eine andere Stadt ziehen muss, kann einen Zweitwohnsitz geltend machen.

Wer berufsbezogene Fachliteratur bezieht, kann auch diese unter den Sonderausgaben geltend machen.

Was gehört noch zu dem Punkt Sonderausgaben

Auch der Arbeitnehmeranteil, der Sozialversicherung gehört zu den Sonderausgaben und kann geltend gemacht werden. Die freiwilligen Beiträge zu Höherversicherung der gesetzlichen Altersvorsorge sind ebenfalls Beträge, die auf Seite drei des Mantelbogens gehören. Wer eine Lebensversicherung hat, der kann auch diese Beiträge geltend machen. Zudem sind auch alle Renten und dauernden Lasten einzutragen, denn auch diese sind abzugsfähig. Wer im Besitz einer Unfall- oder Lebensversicherung ist, der kann auch diese Beiträge bei den Sonderausgaben eintragen. Müssen Unterhaltsleistungen gezahlt werden, dann sind auch diese in den Sonderausgaben abzugsfähig. Nicht zu vergessen sind die Beträge der Kirchensteuer, denn auch diese können in den Sonderausgaben in Abzug gebracht werden. Wird die Steuererklärung von einem Steuerberater erstellt, dann können auch die anfallenden Kosten bei den Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Das Finanzamt gewährt immer einen Pauschbetrag, dieser wird jedem Arbeitnehmer garantiert. Werden aber die tatsächlichen Sonderausgaben angegeben, dann müssen diese dem Finanzamt immer belegt werden. Daher müssen immer alle Bescheinigungen und Belege, dem Finanzamt zusammen mit der Steuererklärung eingereicht werden.

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